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	<title>Kostenloses Girokonto</title>
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	<description>Informationen und Tipps zum kostenlosen Konto</description>
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		<title>Gut beraten in Sachen Finanzen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man seine Finanzen ganzheitlich verbessern und ein nachhaltiges Vorsorgekonzept erstellen, so ist ein Finanzberater h&#228;ufig die richtige Ansprechperson. Vorhandene Mittel, Geldanlagen, Kredite und Versicherungen werden komplett durchleuchtet und auf m&#246;gliche Verbesserungen hin untersucht. Doch wenn man an den falschen Berater ger&#228;t, kann die Hilfe schnell wirkungslos verpuffen oder im schlimmsten Fall sogar &#252;ber viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man seine Finanzen ganzheitlich verbessern und ein nachhaltiges Vorsorgekonzept erstellen, so ist ein Finanzberater h&auml;ufig die richtige Ansprechperson. Vorhandene Mittel, Geldanlagen, Kredite und Versicherungen werden komplett durchleuchtet und auf m&ouml;gliche Verbesserungen hin untersucht. Doch wenn man an den falschen Berater ger&auml;t, kann die Hilfe schnell wirkungslos verpuffen oder im schlimmsten Fall sogar &uuml;ber viele Jahre hinweg eine Menge Geld kosten. Damit das nicht passiert, sollte man bei der Wahl des Finanzberaters genau hinschauen.<span id="more-154"></span></p>
<h3>Empfehlungen einholen</h3>
<p>Hilfreich ist es h&auml;ufig, wenn man einen Berater empfohlen bekommt. Haben Freunde oder Verwandte positive Erfahrungen mit jemandem gemacht? Dann sollte man dar&uuml;ber nachdenken, mit diesem <a href="http://www.censum.de/">Finanzberater</a> zu sprechen. Aber auch Informationsseiten im Internet bieten h&auml;ufig einen guten &Uuml;berblick, wenn sie Bewertungen anderer Kunden zulassen. Hierdurch kann man schon eine bestimmte Vorauswahl treffen. Auch die Qualifikation des Beraters und seine Berufserfahrung sind ein wichtiges Kriterium. Da der Begriff Finanzberater nicht gesetzlich gesch&uuml;tzt ist, k&ouml;nnen sich Berater mit den vielf&auml;ltigsten Ausbildungen so nennen. Es gibt mehrere von der IHK anerkannte Abschl&uuml;sse, die eine gewisse Qualifikation versprechen. Auch eine langj&auml;hrige Erfahrung in dem Beruf ist in der Regel von Vorteil.</p>
<h3>Pers&ouml;nlicher Eindruck z&auml;hlt</h3>
<p>Ob ein Finanzberater h&auml;lt, was er verspricht, l&auml;sst sich jedoch erst im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch feststellen. Man sollte sich gut auf den Termin vorbereiten, um den Berater auch genau das fragen zu k&ouml;nnen, was f&uuml;r einen pers&ouml;nlich von Interesse ist. Es ist ratsam, seine Finanzziele genau zu kennen und sie auch konkret dem Berater benennen zu k&ouml;nnen. Dieser kann nur ein funktionierendes Konzept aufstellen, wenn er die n&ouml;tigen Parameter kennt. Ist dies nicht der Fall, wird auch der beste Finanzberater nichts f&uuml;r den Kunden tun k&ouml;nnen.</p>
<p>Auf keinen Fall sollte man sich dazu bewegen lassen, schon direkt im Anschluss etwas abzuschlie&szlig;en. Ein guter Berater l&auml;sst dem Kunden genug Zeit um alles zu pr&uuml;fen, noch einmal durchzurechnen und erst dann den Vertrag zu unterschreiben. Setzt der Berater den Kunden unter Druck und probiert einen schnellen Abschluss zu erzielen, kann er getrost als nicht seri&ouml;s bezeichnet werden.</p>
<p>Der Berater sollte seinem Kunden au&szlig;erdem offen legen, was er an einem bestimmten Abschluss verdient. Tut er dies nicht, liegt die Vermutung nahe, dass er auch bei anderen Dingen etwas verschweigen k&ouml;nnte. Ein seri&ouml;ser Berater hat es au&szlig;erdem nicht n&ouml;tig seine Provision zu verschweigen. Er erbringt eine Dienstleistung und hat somit einen Anspruch auf eine leistungsbezogene Bezahlung.</p>
<p>Auch wenn er einmal auf eine Frage nicht antworten kann und dies zugibt, spricht dies f&uuml;r einen guten Berater. Besser eine Wissensl&uuml;cke einr&auml;umen und auf einen Kollegen verweisen, als selber ohne die n&ouml;tige Sachkenntnis antworten.</p>
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		<title>Mindesteinkommen beim kostenlosen Konto</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Werbung anschaut, k&#246;nnte man glauben kostenlose Girokonten g&#228;be es wie Sand am Meer. Aber nat&#252;rlich ist da meist noch das Kleingedruckte zu beachten, die kleinen Sternchen am Angebot, deren Inhalt nur durch das Entziffern winzig kleiner Schrift am Rande des riesigen Werbebildes zu sehen ist. Bei der Postbank hab ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich die Werbung anschaut, k&ouml;nnte man glauben kostenlose Girokonten g&auml;be es wie Sand am Meer. Aber nat&uuml;rlich ist da meist noch das Kleingedruckte zu beachten, die kleinen Sternchen am Angebot, deren Inhalt nur durch das Entziffern winzig kleiner Schrift am Rande des riesigen Werbebildes zu sehen ist. Bei der Postbank hab ich mir das mal genauer angeschaut.</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<h3>Bedingungslos kostenlos</h3>
<p>Wirklich ohne zus&auml;tzliche Kosten f&uuml;r die Kontof&uuml;hrung kommt man nur als Sch&uuml;ler, Student oder Auszubildender davon. Nur dann bekommt man alle Leistungen kostenfrei und muss daf&uuml;r keinerlei Bedingungen erf&uuml;llen, au&szlig;er nat&uuml;rlich den Status. Das normale Girokonto hei&szlig;t bei der gelben Bank giro plus und liegt vor allem mit einem im Plus. Den Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren von fast sechs Euro monatlich. Vergleichbar hohe Geb&uuml;hren findet man eigentlich bei keiner Bank. Dazu sind die Zusatzleistungen recht mager. Eine kostenlose Visa-Karte gibt es zwar, aber nur im ersten Jahr. Danach muss man daf&uuml;r j&auml;hrlich 22 Euro extra aufbringen. Kostenlos ist das Konto, das eifrig als solches beworben wird nur f&uuml;r diejenigen, die mindestens 1000 Euro Geldeingang im Monat haben. Dann fallen keine Geb&uuml;hren an. Immerhin ist diese Einkommensgrenze f&uuml;r die meisten zu knacken, aber sollte man einmal weniger verdienen oder Ausf&auml;lle haben, fallen sofort die Geb&uuml;hren an.</p>
<h3>Extras f&uuml;r die Bank</h3>
<p>Geworben wird damit, dass man sich einen kostenlosen Dispo von 500 Euro g&ouml;nnen kann. Aber nur wenn man gleichzeitig mit dem Girokonto auch noch einen Vertrag &uuml;ber eine Riesterrente abschlie&szlig;t. Klingt zun&auml;chst gut, aber am Ende hat man Sparvertr&auml;ge die man gar nicht wollte, nur um das kostenlose Girokonto zu bekommen das man eigentlich nur wollte. Diese Angebote sind fast schon t&auml;uschend, schlie&szlig;lich wird &#8220;kostenlos&#8221; als Merkmal Nummer eins beworben. Fazit daraus ist, dass wenn man sowieso all das haben m&ouml;chte was das Angebot attraktiv macht und die Bedingungen erf&uuml;llt ohne sich anstrengen zu m&uuml;ssen, kann man damit vielleicht gut fahren.</p>
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		<title>Zufriedenheitsgarantie für kostenloses Konto</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist noch keine zwei Wochen alt, da gibt es schon ein neues Angebot der Comdirect-Bank, die noch zu Neujahr ein gutes Angebot herausgebracht hat. Nun lautet das besondere Schmankerl: Wenn der Neukunde unzufrieden ist dann gibts Geld. Und wenn er zufrieden ist, sowieso! Mit Vorsicht zu genie&#223;en Wie so oft, lohnt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist noch keine zwei Wochen alt, da gibt es schon ein neues Angebot der Comdirect-Bank, die noch zu Neujahr ein gutes Angebot herausgebracht hat. Nun lautet das besondere Schmankerl: Wenn der Neukunde unzufrieden ist dann gibts Geld. Und wenn er zufrieden ist, sowieso!</p>
<p><span id="more-149"></span></p>
<h3>Mit Vorsicht zu genie&szlig;en</h3>
<p>Wie so oft, lohnt es sich das scheinbar tolle Konto-Angebot genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor man jetzt meint, man h&auml;tte eine 1a Verdienstm&ouml;glichkeit aufgetan. Denn wie immer im Bankengesch&auml;ft, ist das Angebot an zahlreiche Bedingungen gekn&uuml;pft. Zun&auml;chst mal gilt das Angebot nur f&uuml;r Neukunden und die m&uuml;ssen innerhalb der ersten drei Monat mindestens f&uuml;nfmal Kontobewegungen in H&ouml;he eines Mindestbetrags von 25 Euro gehabt haben. Zu Kontobewegungen z&auml;hlen &Uuml;berweisungen, Lastschriften, Abhebungen, Dauerauftr&auml;ge und &auml;hnliches. Dabei m&uuml;ssen jedes Mal mindestens die genannten 25 Euro den Besitzer wechseln. An sich selbst &uuml;berweisen gilt also nicht. Hat man diese Bedingungen erf&uuml;llt gibt es nach Ablauf der drei Monate eine Gutschrift in H&ouml;he von 50 Euro auf besagtes Konto.</p>
<h3>Entsch&auml;digungszahlung?</h3>
<p>Was aber bedeutet es, dass man auch Geld bekommt, wenn man nicht zufrieden ist? Die Gesch&auml;ftsbedingungen sehen hier vor, dass man das Konto bei Unzufriedenheit zwischen dem zw&ouml;lften und dem f&uuml;nfzehnten Monat k&uuml;ndigen kann und dann weitere f&uuml;nfzig Euro, sozusagen Schmerzensgeld, erh&auml;lt. Aber auch hier gelten bestimmte Voraussetzungen. So m&uuml;ssen die f&uuml;nf Kontobewegungen in besagter H&ouml;he von 25 Euro nun jeden Monat stattgefunden haben. In dieser Zeit zahlt man weiterhin keinerlei Kontogeb&uuml;hren. Wegen der Gesch&auml;ftsbedingungen mit den Kontobewegungen wird wohl kaum jemand nur zum Abkassieren der Begr&uuml;&szlig;ungs- und Abschiedspr&auml;mie ein Konto bei der Comdirect Bank er&ouml;ffnen. Eher d&uuml;rfte die Comdirect Bank mit dieser Marketingma&szlig;nahme erreichen wollen, dass die zuk&uuml;nftigen Kunden das Gef&uuml;hl kriegen, hier kommen sie garantiert schadlos wieder raus. Und am Ende doch bei der Bank Kunde bleiben.</p>
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		<title>&#8220;Bitte eröffnen Sie für Ihr Kind ein Schüler-Girokonto bei der Haspa!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 11:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als h&#228;tten die Negativschlagzeilen der Haspa im vergangenen Monat zu den omin&#246;sen Psychoprofilen ihrer Kunden nicht gereicht, werden jetzt erneute Skandale laut. Zusammen mit Hamburger Grundschulen soll die Haspa Elternbriefe verfasst haben, in denen die Eltern gezielt dazu aufgefordert werden w&#252;rden, ein Konto f&#252;r ihre Kinder bei der Haspa zu er&#246;ffnen, um damit in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als h&auml;tten die Negativschlagzeilen der Haspa im vergangenen Monat zu den omin&ouml;sen Psychoprofilen ihrer Kunden nicht gereicht, werden jetzt erneute Skandale laut. Zusammen mit Hamburger Grundschulen soll die Haspa Elternbriefe verfasst haben, in denen die Eltern gezielt dazu aufgefordert werden w&uuml;rden, ein Konto f&uuml;r ihre Kinder bei der Haspa zu er&ouml;ffnen, um damit in der Schulkantine ihr Essen zu bezahlen.</p>
<p><span id="more-148"></span></p>
<h3>Fr&uuml;her und heute</h3>
<p>Siebenj&auml;hrige Grundschulkinder mit einer Geldkarte aus dem Haus zu schicken, um mittags in der Kantine selbstst&auml;ndig ihr Essen bargeldlos zu bezahlen? Mag f&uuml;r viele Erwachsene von heute als Absurdit&auml;t schlechthin gelten. W&auml;hrend wir fr&uuml;her noch stolze Besitzer unseres w&ouml;chentlichen Taschengeldes von f&uuml;nf Mark waren, die in Zwanzig-Pfennig-St&uuml;cken fein s&auml;uberlich gehortet und gespart wurden, haben die Kinder von heute bereits eine ganz andere Dimension. Fast ein jedes Kind hat ab der dritten Klasse oder noch fr&uuml;her ein Handy, sa&szlig; schon am Computer und sieht fern statt drau&szlig;en im Garten zu spielen. Doch das Kind im Grundschulalter mit der Verwaltung von Geld auf einer Chipkarte zu konfrontieren, st&ouml;&szlig;t f&uuml;r Verbrauchersch&uuml;tzer und Eltern an die Grenzen. Sie kritisieren, dass die Schule keinerlei Gesp&uuml;r daf&uuml;r habe, wie gef&auml;hrlich es ist, wenn Kinder richtig fr&uuml;h mit dem Bezahlen mit der Geldkarte angefixt werden w&uuml;rde. Und noch mehr kritisiert wird das offensive Vorgehen der Haspa, die den Eltern schon fast keine andere M&ouml;glichkeit mehr l&auml;sst.</p>
<h3>Wird Grundschule ihren Prinzipien noch gerecht?</h3>
<p>Um das Zahlungsverfahren in der Kantine zum Mittagstisch zu vereinfachen, soll jeder Sch&uuml;ler noch nur seine Geldkarte durch das Magnetfeld ziehen und das Essen w&auml;re bezahlt. Doch kommt es doch gerade in der Grundschule noch auf eine basale Erziehung der Kinder an und darauf, sie mit gesellschaftlichem und vor allem zwischenmenschlichem Gesp&uuml;r vertraut zu machen. Ein gesundes Verst&auml;ndnis f&uuml;r Geld und Sparen w&uuml;rde so erst gar nicht entwickelt werden und man sollte dem Kind doch wenigstens die Chance geben, erst einmal heranzuwachsen und sich zu entwickeln, bis man dann einmal bereit f&uuml;r das erste eigene Konto ist.</p>
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		<title>Mensch gegen Maschine</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mechanisierung des Alltags ist nicht aufzuhalten. Immer mehr wird automatisiert, die meisten Services, die fr&#252;her wie selbstverst&#228;ndlich von Menschen ausgef&#252;hrt wurden, wie das Annehmen oder Ausgeben von Paketen bei der Post, wurde auch k&#252;rzlich von einer Maschine &#252;bernommen. Das Bankwesen ist da keine Ausnahme und so k&#246;nnen g&#252;nstigere Kontogeb&#252;hren auch einfacher m&#246;glich werden, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mechanisierung des Alltags ist nicht aufzuhalten. Immer mehr wird automatisiert, die meisten Services, die fr&uuml;her wie selbstverst&auml;ndlich von Menschen ausgef&uuml;hrt wurden, wie das Annehmen oder Ausgeben von Paketen bei der Post, wurde auch k&uuml;rzlich von einer Maschine &uuml;bernommen. Das Bankwesen ist da keine Ausnahme und so k&ouml;nnen g&uuml;nstigere Kontogeb&uuml;hren auch einfacher m&ouml;glich werden, denn ein Automat erfordert kein Gehalt oder Lohnnebenkosten.</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<h3>Immer freundlich</h3>
<p>Am &auml;ltesten vom mechanischen Personal einer Bank ist wohl der Kontoauszugsdrucker. Fr&uuml;her noch ein Thermodruck ersetzen nun leistungsf&auml;hige Laserdruckmaschinen das Urgestein. Danach gab es als n&auml;chsten die Geldauszahlungsautomaten, die nach Ende der &Ouml;ffnungszeiten es dem Kunden im Foyer der Bank m&ouml;glich machen sollte, noch an sein Geld zu kommen. Dieser Extra-Service erfreute sich gro&szlig;er Beliebtheit, denn h&auml;ufig sind die recht sparsamen &Ouml;ffnungszeiten von Banken und Sparkassen gerade f&uuml;r Berufst&auml;tige &auml;u&szlig;erst ung&uuml;nstig. Nach dem Geldautomaten, der schon zahlreiche Banker ihren Job kostete und weitere &uuml;ber eine <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/">Umschulung</a> nachdenken lie&szlig;, kam dann das Service Terminal in Selbstbedienung. Hier kann der Kunde fast alle Bankgesch&auml;fte t&auml;tigen, ohne ein Wort mit den Bankangestellten sprechen zu m&uuml;ssen.</p>
<h3>Reine Selbstbedienung</h3>
<p>Vereinzelt gibt es sie schon, die reinen SB-Filialen. Statt einer ganzen Bank, baut diese nur eine Vertretung in einem durch Kartenleser gesicherten Raum auf, meist in Innenst&auml;dten oder an Gro&szlig;einrichtungen, wie Universit&auml;ten oder Einkaufszentren. Dort kann man dann sogar Geld einzahlen, Kleingeld erstehen oder per Automat abgeben und daf&uuml;r eine Gutschrift &ndash; automatisch versteht sich &ndash; oder Papiergeld erhalten. Vielleicht wird der Beruf des Bankkaufmanns oder der -frau schon bald Geschichte sein.</p>
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		<title>Bald einheitliche Geldautomatengebühren?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstagabends in der City, der Zug durch die Lokale hat eben erst begonnen, aber man hat vergessen sich mit gen&#252;gend Bargeld auszustatten. Kein Problem, Banken gibt es an jeder Stra&#223;enecke. Jedoch nicht unbedingt die Hausbank und so muss der Kunde in den saueren Apfel bei&#223;en und Geb&#252;hren entrichten um am n&#228;chstbesten Automaten abzuheben. Es sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstagabends in der City, der Zug durch die Lokale hat eben erst begonnen, aber man hat vergessen sich mit gen&uuml;gend Bargeld auszustatten. Kein Problem, Banken gibt es an jeder Stra&szlig;enecke. Jedoch nicht unbedingt die Hausbank und so muss der Kunde in den saueren Apfel bei&szlig;en und Geb&uuml;hren entrichten um am n&auml;chstbesten Automaten abzuheben. Es sei denn er ist bereit einige Meter zu laufen, um einen Automaten seiner Hausbank zu finden. Doch wie das immer so ist: Immer wenn man etwas dringend braucht, ist es nicht aufzufinden.</p>
<p><span id="more-146"></span></p>
<h2>Bequemlichkeit kann teuer werden</h2>
<p>Hat man sich der bequemeren L&ouml;sung hingegeben kann die b&ouml;se &Uuml;berraschung in Gestalt des n&auml;chsten Kontoauszugs folgen. Kryptische Angaben auf kleinen Schildchen neben den Automaten wie &#8220;ab einer Summe von X Euro, 15 Prozent, mindestens jedoch soundsoviel Euro&#8221; sind alles andere als eindeutig und schnell zu verstehen. Im Schnitt zahlt der deutsche Bankkunde um die f&uuml;nf Euro bei einer Abhebung am Fremdautomaten, es k&ouml;nnen aber auch bis zu zehn Euro sein. Eine Einheitlichkeit der Geb&uuml;hren besteht jedoch nicht und diese mangelnde Transparenz soll jetzt aufgehoben werden. Was kaum einer wei&szlig;: Die Banken zahlen auch untereinander Geb&uuml;hren f&uuml;r die Bearbeitung der Fremdabhebungen. Und auch dort sind die Summen teils willk&uuml;rlich und &auml;u&szlig;erst unterschiedlich. In einem Fall sind die Geb&uuml;hren, die von Bank zu Bank entrichtet werden wesentlich h&ouml;her als das, was der Kunde tr&auml;gt, in einem anderen Fall k&ouml;nnen diese aber auch wesentlich niedriger sein. Mal zahlt die Hausbank drauf, mal verdient sie daran. Insbesondere die Sparkassen, die das beste Netz von Geldautomaten bereitstellen klagen nun eine einheitliche Regelung ein.</p>
<h2>Geb&uuml;hreneinheit</h2>
<p>Ein Bankkunde ist bereit etwa zwei Euro f&uuml;r die Bequemlichkeit zu bezahlen, dass er keinen anderen Automaten suchen muss. Im Vergleich zu den Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren vieler Banken, kommt da schon einiges zusammen. So sollte man darauf achten, dass man beim Abschluss eines kostenlosen Kontos auch darauf achtet, wie gut das Automatennetz der Bank ist, bzw. in welchen Kooperationen sich Automaten anderer Banken nutzen lassen. Denn sonst gibt man an anderer Stelle aus, was man zuvor eingespart hatte. Zun&auml;chst darf man nun gespannt sein, auf welche Regelung sich die Banken einigen k&ouml;nnen.</p>
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		<item>
		<title>Angebote häufig nur scheinbar gratis</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Girokonto gratis, ein Slogan, den scheinbar fast jede Bank nutzt um Kunden zu gewinnen. Den die Werbezeile macht sich gut um Neukunden zu locken, die sich vielleicht wieder und wieder über den Abzug der Kontoführungsgebühren, neben teuren Soll- und niedrigen Habenzinsen geärgert haben. Da will man doch wenigstens die Kontogebühren sparen, wenn das nun doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Girokonto gratis, ein Slogan, den scheinbar fast jede Bank nutzt um Kunden zu gewinnen. Den die Werbezeile macht sich gut um Neukunden zu locken, die sich vielleicht wieder und wieder über den Abzug der Kontoführungsgebühren, neben teuren Soll- und niedrigen Habenzinsen geärgert haben. Da will man doch wenigstens die Kontogebühren sparen, wenn das nun doch jede beliebige andere Bank außer der eigenen so freimütig anbietet! Doch halten die Banken ihre Versprechen ein?<span id="more-138"></span></p>
<h2>Nichts zu verschenken</h2>
<p>Ob Großverdiener oder kleine Buerokauffrau, zu verschenken hat niemand etwas. Das monatliche Einkommen wird zusammen gehalten und wenn man mal ganz knapp bei Kasse ist, überlegt man sich sogar dreimal ob man sich ein Eis leistet oder nicht. Wenn dann am Monatsende der Preis für drei Luxuseisbecher in Form der Gebühren für die Kontoführung auf dem <a href="http://www.bank-kostenloses-girokonto.de/2010/09/28/mensch-gegen-maschine/" target="_blank">Kontoauszug</a> prangen, dann ist es mit der guten Schottenlaune schnell vorbei. Also muss ein neues Konto her, ohne Gebühren und mit Gratis-Kreditkarte. Ob Filial- oder Direktbank spielt in Zeiten von Internetbanking sowieso keine Rolle mehr und die Geldautomatendichte wird bei zunehmend bargeldlosem Finanzverkehr auch immer unwichtiger. So die Argumentation.</p>
<h2>Und der Haken ist</h2>
<p>Wie bei so vielen Dingen im Geschäfts- und Privatleben lohnt es sich bei verlockenden und tollen Angeboten oder Gelegenheiten immer, das Kleingedruckte zu studieren. Denn nicht selten verbirgt sich dahinter ein so massiver Haken, dass die Attraktivität des Ganzen in sich zusammenfällt. Bei Girokonten, die scheinbar kostenlos sind, schlägt sich das in Form von hohen Gebühren für einzelne Transaktionen nieder, in Extrakosten wegen besonders hoher Überziehungszinsen oder in hohen Ausgaben für Fremdautomatennutzung. Viele Banken, die so großzügig ein Umsonst-Konto anbieten fordern auch wahlweise einen recht hohen monatlichen Geldeingang und schlagen, bei Unterschreitung dessen, mit besonders hohen Kontogebühren zu oder man muss eine gewisse Mindestsumme unangetastet lassen – Geld mit dem die Bank dann arbeiten kann und sich so für die scheinbar entgangenen Gebühren schadlos hält. Fazit ist auch hier: Selten wird einem etwas geschenkt, es gibt natürlich auch wirklich kostenlose Konten &#8211; die wachsende Konkurrenz der Banken zueinander macht es möglich. Ganz ohne Abstriche seitens des Kunden wird es aber nie gehen, entscheidend ist hier, wie bedeutsam das in der individuellen Situation des Einzelnen ist.</p>
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		<title>Überzogen &#8211; Soll- und Habenzinsen im Vergleich</title>
		<link>http://www.bank-kostenloses-girokonto.de/2010/07/02/uberzogen-soll-und-habenzinsen-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zinsen f&#252;r Geld das man zur Bank tr&#228;gt sind aktuell sehr niedrig, dar&#252;ber kann man nicht hinweg t&#228;uschen, selbst wenn die Angabe von zwei Prozent in den Werbungen und Anzeigen der Banken und Kreditinstitute fett gedruckt und mit Ausrufezeichen versehen ist. Rechnet man ein wenig hin und her zeigt sich dass man aktuell f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsen f&uuml;r Geld das man zur Bank tr&auml;gt sind aktuell sehr niedrig, dar&uuml;ber kann man nicht hinweg t&auml;uschen, selbst wenn die Angabe von zwei Prozent in den Werbungen und Anzeigen der Banken und Kreditinstitute fett gedruckt und mit Ausrufezeichen versehen ist. Rechnet man ein wenig hin und her zeigt sich dass man aktuell f&uuml;r einen angelegten Euro j&auml;hrlich gerade mal<span id="more-136"></span> zwei Cent Gewinn macht.Umgekehrt erh&ouml;hen sich die Zahlen rapide und unerkl&auml;rlich. F&uuml;r einen Euro, den man von der Bank leiht, muss man j&auml;hrlich zwischen zw&ouml;lf und 20 Cent mehr zur&uuml;ckzahlen, ohne Zweifel deutlich mehr als durch &ouml;konomische Vorg&auml;nge zu begr&uuml;nden.</p>
<h2>Kein Gleichgewicht</h2>
<p>Die Unausgewogenheit zwischen Soll- und Habenzins ist tats&auml;chlich einzig und allein durch die Habgier der Banken zu erkl&auml;ren. Scheinbar f&uuml;hlen sie sich in keinster Weise angehalten, die Zinss&auml;tze auch nur geringf&uuml;gig auf der Soll-Seite dem stark gesunkenen Zinsspiegel anzugleichen. Auf der Haben-Seite waren sie mit der K&uuml;rzung allerdings sehr schnell zur Stelle.</p>
<h2>Preis f&uuml;r Dreistigkeit</h2>
<p>Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale brachte zum Vorschein, dass die gierigste Gesch&auml;ftspolitik der Commerzbank vorzuwerfen ist. Als teilstaatliche Bank profitierte sie gerade von milliardenhohen Zahlungen aus Steuergeldern um sie vor der Pleite zu retten. Mit ihren Kunden ist sie selbst bei finanzieller Klammheit weniger gro&szlig;z&uuml;gig. Mit mitleidslosen 20,1 Prozent bittet sie ihre Schuldner zur kasse und gibt sich damit noch lange nicht zufrieden. Alle Transaktionen &uuml;ber 100 Euro die innerhalb des Disporahmens get&auml;tigt werden, sind mit einer Geb&uuml;hr von 5 Euro belegt, eine satte Bearbeitungsgeb&uuml;hr innerhalb des sowieso schon geb&uuml;hrenpflichtigen Kontoverwaltung.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale des Bundeslandes Bremen verlieh der Commerzbank daf&uuml;r die &bdquo;goldenen Nase&ldquo; als Preis und Auszeichnung f&uuml;r besonders hemmungslose Abzocke. Gefordert wird eine gesetzliche H&ouml;chstgrenze f&uuml;r Dispozinsen, die sich die Verbraucherzentrale folgenderma&szlig;en vorstellen k&ouml;nnte. Zum Basiszinssatz k&auml;men f&uuml;nf Prozentpunkte oben drauf um die Gew&auml;hrung von Krediten abzugelten. Das w&auml;ren dann aktuell etwa eine Deckelung des Zinssatzes bei 5,12 Prozent. Momentan erf&uuml;llt den keine Bank, noch nicht einmal ann&auml;hernd. Niedrigster Dispo-Zinssatz ist zurzeit 6 Prozent bei der kleinen Deutschen Skatbank, die als Tochter der Volksbank Altenburg nur lokal existiert.</p>
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		<title>Kostenfreie Umwandlung eines Girokontos in &#8220;P-Konto&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r chronisch Klamme gibt es jetzt eine neue Form von Girokonto, die den Inhaber vor der Pf&#228;ndung seines Kontos sch&#252;tzt. Falls sich bisher ein Verbraucher &#252;berschuldete und die Gl&#228;ubiger auf ihrem Geld beharrten, konnte es dem Kontoinhaber passieren, dass auch noch der kleinste Rest Geld auf seinem Konto restlos ger&#228;umt wurde. Was dann folgt isth&#228;ufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r chronisch Klamme gibt es jetzt eine neue Form von Girokonto, die den Inhaber vor der Pf&auml;ndung seines Kontos sch&uuml;tzt. Falls sich bisher ein Verbraucher &uuml;berschuldete und die Gl&auml;ubiger auf ihrem Geld beharrten, konnte es dem Kontoinhaber passieren, dass auch noch der kleinste Rest Geld auf seinem Konto restlos ger&auml;umt wurde. Was dann folgt ist<span id="more-130"></span>h&auml;ufig das reinste finanzielle Chaos. Die monatlichen Verpflichtungen in Form von Dauerauftr&auml;gen k&ouml;nnen nicht mehr gebucht werden und laufen sich zu neuen Schulden auf. Die Miete kann nicht mehr p&uuml;nktlich oder sogar gar nicht mehr gezahlt oder &uuml;berwiesen werden und der Gang zum Geldautomat l&auml;sst einen mit leeren H&auml;nden nach Hause zur&uuml;ck kehren.</p>
<h2>Schutz vor der totalen Pleite</h2>
<p>Da eine solche Aufl&ouml;sung meist auch von einer K&uuml;ndigung oder Sperrung des Kontos gefolgt ist, st&uuml;rzt es den Betroffenen tiefer in Chaos und verursacht eine Abw&auml;rtsspirale in die Schuldenfalle. Ganz abgesehen davon, dass ein Leben ohne Girokonto so einige Schwierigkeiten mit sich bringt und keine Bank einem ein neues Konto einrichtet, wenn man hoch verschuldet ist, kann der Betroffene dann h&auml;ufig auch seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Das wirkt sich auf grundlegende Dinge wie die Lebensmittelbeschaffung aber auch auf zus&auml;tzliche Verpflichtungen, in Form von Unterhalt etwa, aus und kann so auch Personen beeintr&auml;chtigen, die noch nicht einmal an der Schuldenmisere schuld sind.</p>
<h2>P-Konto noch zus&auml;tzlich zum Pf&auml;ndungsschutz</h2>
<p>Bisher gibt es auch noch einen gesetzlichen Pf&auml;ndungsschutz, der allerdings den Nachteil hat, dass er im akuten Fall vom Verschuldeten binnen einer 14-t&auml;gigen Frist bei Gericht beantragt werden muss. Werden diese Fristen vers&auml;umt, kommt auch der Pf&auml;ndungsschutz nicht zum Tragen. Die neue Kontenform sieht vor, dass dem Betroffenen ein Schutzbetrag in H&ouml;he von 985,15 Euro gesichert bleibt. Damit kann er seine Lebenshaltungskosten decken. Schuldet man jemandem Unterhalt, kann der Betrag entsprechend erh&ouml;ht werden. Nicht aufgebrauchtes Volumen des Schutzbetrages kann in den n&auml;chsten Monat &bdquo;mitgenommen&ldquo; werden. Ab 2012 verliert der gesetzliche Pf&auml;ndungsschutz seine G&uuml;ltigkeit und damit w&uuml;rde das P-Konto den einzigen Schutz f&uuml;r Betroffene bieten. Ein P-Konto kann aus einem ganz normalen Girokonto erstellt werden. Allerdings kann es nicht neu er&ouml;ffnet werden, wenn der Antragssteller schon pleite ist. Bei der Schufa wird das P-Konto verzeichnet, als Sicherheitsma&szlig;nahme die eine Er&ouml;ffnung mehrerer P-Konten verhindert. Bei der Berechnung der Kreditw&uuml;rdigkeit zieht die Schufa die Daten angeblich nicht hinzu. Man kann jedoch nie wissen, was die Banken untereinander da hinein deuten. Deswegen sollte man kein P-Konto einrichten, wenn man es nicht wirklich ben&ouml;tigt.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>SEB &#8211; &#8220;What a bank!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Skandinaviska Enskilda Banken&#8220; lautet der volle Name der gr&#246;&#223;ten Schwedischen Bank, die seit 1976 mit ihrer Tochtergesellschaft SEB AG auch in Deutschland vertreten ist. Als Bank bewahrt sie sich ihre urspr&#252;nglichen schwedischen Wurzeln und &#252;berzeugt die deutsche Kundschaft mit ihrer Transparenz, Fairness und &#252;berzeugenden Leistungsverh&#228;ltnissen/Preisen. Wie alle anderen schwedischen Produkte und Dienstleistungen &#252;berzeugt die SEB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Skandinaviska Enskilda Banken&ldquo; lautet der volle Name der gr&ouml;&szlig;ten Schwedischen Bank, die seit 1976 mit ihrer Tochtergesellschaft SEB AG auch in Deutschland vertreten ist. Als Bank bewahrt sie sich ihre urspr&uuml;nglichen schwedischen Wurzeln und &uuml;berzeugt die deutsche Kundschaft mit ihrer Transparenz, Fairness und &uuml;berzeugenden Leistungsverh&auml;ltnissen/Preisen. <span id="more-128"></span></p>
<p>Wie alle anderen schwedischen Produkte und Dienstleistungen &uuml;berzeugt die SEB durch Innovationen, globales Denken und guter Kenntnisse der lokalen M&auml;rkte und der individuellen Bed&uuml;rfnisse seiner Kunden. Kundenzufriedenheit ist die oberste Maxime der Firmenphilosophie und deswegen lie&szlig; sich wohl auch Sir Peter Ustinov in einem Werbespot zu der Aussage &bdquo;What a bank!&ldquo; hinrei&szlig;en.</p>
<p>Die schwedische SEB konnte sich neben dem Privatkundenbereich auch bei Gesch&auml;ftskunden etablieren und &uuml;berzeugt stets durch ihr gekonntes Know-how und leistungsstarke Produkte wie Angebote.</p>
<h2>Giro4free</h2>
<p>Im Bereich der deutschen Girokonten ist das &bdquo;Giro4free&ldquo; der SEB unangefochtener Kassenschlager. Absolut kostenlos strotzt es nur so von Zusatzleistungen, die wiederum auch alle kostenlos sind und auf die Flexibilit&auml;t des Kunden zugeschnitten ist. Neben den g&auml;ngigen Leistungen wie Online-Banking, Buchung per Beleg, eine kostenlose Mastercard ist bei der SEB auch ein Dispositionskredit mit nur minimalen Zinsen belegt. Und wenn dieser Kredit einmal nicht ausreicht, kann man problemlos per Telefon einfach einen Notfallkredit bis zu 1500 Euro beantragen.</p>
<p>Sind einem diese Leistungen noch zu wenig, kann man das kostenlose Giro4free mit verschiedenen Erweiterungen aufstocken, die allerdings teilweise kostenpflichtig werden. Allerdings erm&ouml;glicht es die individuelle Spezifizierung des Kontos und der Kunde enth&auml;lt somit alles, was relevant f&uuml;r seine pers&ouml;nlichen Finanzen ist. In der 24-Stunden-Notfallhotline erh&auml;lt man rund um die Uhr besondere Serviceleistungen und man kann dort zu jeder Uhrzeit einen Ansprechpartner antreffen. Beim Verlust der eigenen EC-Karte erh&auml;lt der Betroffene beispielsweise binnen weniger Stunden von der SEB ein Notfallbargeld ausgeh&auml;ndigt (ca. 1500 Euro) und soll als erste Schadensbegrenzung dienen. Einen solchen Service findet man von den deutschen Kollegen wohl nicht oder nur selten.</p>
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